{"id":28,"date":"2021-07-01T11:28:01","date_gmt":"2021-07-01T11:28:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.yogashaanta.ch\/?page_id=28"},"modified":"2021-07-19T10:58:01","modified_gmt":"2021-07-19T10:58:01","slug":"yoga-richtungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.yogashaanta.ch\/index.php\/yoga-richtungen\/","title":{"rendered":"Yoga-Richtungen"},"content":{"rendered":"<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-29 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.yogashaanta.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/1589371712.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"530\" srcset=\"https:\/\/www.yogashaanta.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/1589371712.png 500w, https:\/\/www.yogashaanta.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/1589371712-283x300.png 283w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/h2>\n<p>Im Yoga gibt es verschiedene Formen. Die wichtigsten Richtungen werden Hatha-, Karma-, Bhakti-, Mantra-, Laya- und Raja-Yoga genannt.<\/p>\n<p><strong>Hatha-Yoga<br \/>\n<\/strong>Beinhaltet den physischen K\u00f6rper und den Atem. Er f\u00fchrt zu Gesundheit und langem Leben. Sein Ziel ist die feinstofflichen Energiekan\u00e4le zum Fliessen zu bringen.<\/p>\n<p><strong>Raya-Yoga<br \/>\n<\/strong>Er wird oft der Yoga der Erkenntnis genannt. Durch Konzentration, Kontemplation und Meditation werden die psychologischen Funktionen studiert und der Kontrolle unterworfen sowie h\u00f6here Bewusstheitszust\u00e4nde erreicht, die eine Verbindung mit dem Unendlichen erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><strong>Karma-Yoga<br \/>\n<\/strong>Karma steht f\u00fcr Handlung\/Tat sowie aus deren Auswirkungen, welche nach indischer Vorstellung auf den Menschen zur\u00fcckwirken. Wer Karma-Yoga praktiziert wird begierdelos und handelt aus nicht egoistischen Motiven (ber\u00fchmtes Beispiel: Mahatma Gandhi).<\/p>\n<p><strong>Bhakti-Yoga<br \/>\n<\/strong>Er ist der religi\u00f6se Weg, der liebenden Verehrung eines pers\u00f6nlichen Gottes oder G\u00f6ttin. Sein Ziel ist die Erfahrung des G\u00f6ttlichen. Bhakti-Yoga ist in Indien die popul\u00e4rste Form des Yoga.<\/p>\n<p><strong>Jnana-Yoga<\/strong><br \/>\nWird \u00fcbersetzt als&nbsp;Yoga des Wissens. Es ist das Streben nach Erkenntnis der letzten Wahrheit. Wie bekommt man die Erl\u00f6sung vom Kreislauf der Wiedergeburten. Das Ziel ist nicht theoretische Gelehrsamkeit und Anh\u00e4ufung von Einzelwissen sondern Weisheit \/ Erkenntnis zu erlangen.<\/p>\n<p>Die Praxis besteht aus:<br \/>\nShravana&nbsp;&nbsp;= Zuh\u00f6ren und unterricht bei einem Guru<br \/>\nManana = Reflexion und Verinnerlichung des aufgenommen Wissens<br \/>\nNididhyasana = Ernsthafte und anhaltende Meditation, dass soll der Sch\u00fcler zur Erkenntnis f\u00fchren<\/p>\n<p><strong>Kriya-Yoga<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong>Eine sehr alte indische \u00dcbungsmethode, bestehend aus speziellen K\u00f6rper- und Atem\u00fcbungen, Reinigungstechniken, Meditation mit Schwerpunkt auf Geistesschulung. Bekanntester Vertreter war der Inder Paramahansa Yogananda (1893-1952).<\/p>\n<p><strong>Mantra-Yoga<br \/>\n<\/strong>Ein Mantra besteht aus einer Kombination von Buchstaben und Silben des Sanskrit-Alphabets, wobei jeder Buchstabe eine bestimmte Schwingung repr\u00e4sentiert. Durch das Wiederholen dieser Buchstaben\/Silben versucht man einen bestimmten Bewusstseinzustand zu erlangen. Das bekannteste Mantra ist OM.<\/p>\n<p><strong>Laya-Yoga<br \/>\n<\/strong>Laya-Yoga ist ein System, das mit Energiezentren (Chakras) und Energiebahnen im feinstofflichen Bereich arbeitet.<br \/>\nDie kosmische Urkraft, Kundalini genannt, schl\u00e4ft im untersten dieser Energiezentren, das sich am Ende der Wirbels\u00e4ule befindet. Laya-Yoga zielt darauf hin, diese Kraft zu wecken und sie \u00fcber bestimmte Kan\u00e4le bis ins oberste Zentrum im Scheitel zu f\u00fchren, was unendliche Gl\u00fcckseligkeit und Erl\u00f6sung vom Lebenskreislauf bedeutet.<\/p>\n<p><em><strong>Neuere Yogarichtungen<br \/>\n<\/strong><\/em><em><strong>Viele Yogalehrende verbinden verschiedene Yogastile. Daraus ergeben sich unterschiedliche Schwerpunkte mit mehr oder weniger oder auch gar keiner Orientierung mehr an indischen Weltanschauungen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>AcroYog<\/strong><strong>a<sup>\u00ae<\/sup><\/strong><br \/>\nAcroYoga wurde 2003 von Jason Nemer &amp; Jenny Sauer-Klein in Kalifornien begr\u00fcndet. Verbunden werden die spirituelle Weisheit von Yoga, die liebende G\u00fcte von Nuad (Thai-Yoga-K\u00f6rperarbeit) und die dynamische Kraft der Akrobatik. Gemeinsam bilden diese drei traditonellen Linien die Wurzeln von AcroYoga, die Vertrauen, Verbundenheit und Verspieltheit f\u00f6rdern. Die 7 Hauptelemente sind: Circle Ceremony, Asana, Partner-Flow, Nuad (Thai-Yoga BodyWork), Therapeutic Flying, Inversions (Umkehrhaltungen) &amp; Spotting (Hilfestellung) sowie Partner-Akrobatik. Ziel von AcroYoga ist, Individuen in einen Zustand der Einheit mit sich selbst, mit anderen und mit dem G\u00f6ttlichen zu bringen.<\/p>\n<p><strong>Aerial Yoga<br \/>\n<\/strong>&#8230;. oder Antigravity<strong>\u00ae<\/strong>Yoga,&nbsp; Fliegendes Yoga oder Anti-Schwerkraft-Yoga genannt verbindet Yoga mit Luftakrobatik, Gymnastik, Tanz und Pilates. Bei dem vom New Yorker Christopher Harrison 2008 gegr\u00fcndeten Antigravity<strong>\u00ae<\/strong>&nbsp;Yoga, lassen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nicht nur die Seele baumeln, sondern h\u00e4ngen an einem elastischen Trapeztuch von der Decke. Mut, K\u00f6rperspannung und Balance geh\u00f6ren auf jeden Fall dazu.<\/p>\n<p><strong>Anusara-Yog<\/strong><strong>a<sup>\u00ae<\/sup><\/strong><br \/>\nVom Amerikaner John Friend 1997 begr\u00fcndeter Yogastil.&nbsp;&nbsp;<em>anusara<\/em>&nbsp;= \u201eFolgen, Nachfolgen\u201c oder \u201enat\u00fcrlicher Zustand\u201c. Anusara-Yoga vereint mehrere klassische Yoga-Ans\u00e4tze:&nbsp;<em>Hatha-Yoga<\/em>&nbsp;(Fokus K\u00f6rper\/Atmung),&nbsp;<em>Jnana Yoga<\/em>&nbsp;(Fokus Geist\/Weisheit\/Wissen),&nbsp;<em>Bhakti Yoga<\/em>&nbsp;(Fokus Spirituelle Hingabe). Ziel ist eine freudige, einem \u201edem Herzen folgende\u201c Yogapraxis, um \u201eim Einklang mit dem K\u00f6rper die innere Sch\u00f6nheit zu erleben\u201c. Asanas (Yogahaltungen) werden &#8218;herzorientiert&#8216; ausgef\u00fchrt und finden ihren Ausdruck&nbsp; &#8218;von innen nach aussen&#8216;. Yoga\u00fcbende sollten die Liebe in ihrem Herzen finden und den universellen Fluss des Lebens erkennen.<\/p>\n<p><strong>Ashtanga-Vinyasa Yoga<\/strong><br \/>\nDer Inder&nbsp;<em>Sri Krishna Pattabhi Jois (<\/em>1915-2009) entwickelte eine sehr kraftvolle und dynamische Form des Hatha-Yoga. Es werden vorgegebene, sehr fordernde dynamische Reihen im indischen Stil ge\u00fcbt, die einzelnen Asanas (K\u00f6rperhaltungen) oft durch Spr\u00fcnge miteinander verbunden und mit der sog. Ujjayi-Atmung (Kehlkopfritzenatmung) verkn\u00fcpft. Diese Atmung erzeugt innere Hitze, wirkt schwei\u00dftreibend und entgiftet so den K\u00f6rper.<\/p>\n<p><strong>Bikram-Yog<\/strong><strong>a<sup>\u00ae<\/sup><\/strong><br \/>\nBikram Yoga wird bei 40-41 Grad (105\u00b0F) und 40 % Luftfeuchtigkeit praktiziert. Es besteht aus einer Abfolge von 26 Hatha-Yoga\u00fcbungen (Asanas) und zwei Atem\u00fcbungen (Pranayama). Diese 26 \u00dcbungen wurden aus mehr als 800 Asanas vom indischen Yogameister Bikram Choudhury ausgew\u00e4hlt und zusammengestellt. Es ist ein sportliches und forderndes Yoga und soll die physische K\u00f6rperkraft, Flexibilit\u00e4t und Balance verbessern und durch Schwitzen den K\u00f6rper entgiften.<\/p>\n<p><strong>Iyengar-Yoga<\/strong><a href=\"http:\/\/www.iyengaryoga.at\/\"><br \/>\n<\/a>Der Inder B.K.S. Iyengar&nbsp;<em>sprich: aiyengar<\/em>&nbsp;(1918-2014) begr\u00fcndete diesen kraftvollen Yogastil. Seine langj\u00e4hrige Besch\u00e4ftigung mit Ausf\u00fchrung und Wirkung von K\u00f6rperhaltungen (Asanas) und Atem\u00fcbungen (Pranayama) f\u00fchrten zu einer weltweiten Verbreitung dieses Stils.<br \/>\nIyengar-Yoga erlaubt auch im Gruppenunterricht ein individuelles Eingehen auf die Bed\u00fcrfnisse der \u00dcbenden. Typisch ist die Verwendung von Hilfsmitteln, wie z.B. Gurten, Kl\u00f6tzen, usw. und bei Bedarf werden die \u00dcbungen in Zwischenschritte aufgeschl\u00fcsselt. Genaue Beobachtung, Anweisung, Korrektur und ein didaktisch gut durchdachter Unterrichtsstil bringen \u00dcbende in exakte Positionen.<\/p>\n<p><strong>Jivamukti-Yoga<\/strong><br \/>\nWurde von der T\u00e4nzerin Sharon Gannon und dem K\u00fcnstler David Life in den 80er Jahren in New York entwickelt. Jivamukti hei\u00dft \u00fcbersetzt so viel wie \u201edie Befreiung der Seele\u201c und ist eine moderne Form des Hatha-Yoga.<br \/>\nIneinander flie\u00dfende t\u00e4nzerische K\u00f6rper\u00fcbungen wechseln mit Ges\u00e4ngen und spezieller Atemtechnik. Ziel ist es,&nbsp;mentale St\u00e4rke und Ausgeglichenheit zu entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Kundalini-Yoga<br \/>\n<\/strong>Im Kundalini-Yoga nach der Lehre von Yogi Bhajan (1929-2004) geht es um Anregung und Verst\u00e4rkung jener Energie, die als im Becken bzw. am unteren Ende der Wirbels\u00e4ule (<em>kundalini<\/em>) ruhend angesehen wird. Dies wird durch intensive Atem\u00fcbungen (<em>pranayama<\/em>), K\u00f6rperhaltungen (<em>asana<\/em>), reinigende \u00dcbungen (<em>kriya<\/em>), Meditation und Singen von Mantren erreicht.<\/p>\n<p><strong>Power-Yoga<\/strong><br \/>\nPoweryoga wurde vom Amerikaner Bryan Kest begr\u00fcndet und ist ein kraftvoller, intensiver durch l\u00e4ngeres Halten der Yogapositionen gepr\u00e4gter Yogastil. Es werden einfache Positionen mit Fokus auf Aufbau von Koordination, Atmung und Bewegung, Kraft und Balance ge\u00fcbt.<\/p>\n<p><strong>Prana Flow\u00ae<\/strong><br \/>\nPrana Flow ist eine energetische, transformierende Form und Weiterentwicklung des Vinyasa Flow Yoga durch die amerikanische Yogalehrerin Shiva Rea.&nbsp;Eine Yogaeinheit ist in mehrere Teilsequenzen eingeteilt. Ziel ist durch flie\u00dfende, dynamische Bewegungen das innere Feuer (Agni) zu st\u00e4rken, sich immer tiefer zu \u00f6ffnen und sich bei grooviger Musik mit dem eigenen K\u00f6rper auszudr\u00fccken.<\/p>\n<p><strong>Satyananda Yoga\u00ae<\/strong><br \/>\nDiese von Paramahamsa Satyananda Saraswati&nbsp;<em>(1923-2009)<\/em>&nbsp;entwickelte Yogarichtung, auch als&nbsp;<em>Bihar Yoga<\/em>&nbsp;bekannt, ist ein integrales und wissenschaftlich orientiertes System, das Menschen auf dem Weg der Selbsterkenntnis und Selbstfindung methodisch und holistisch unterst\u00fctzt. Er vereint in sich die Weisheit dreier alter Traditionen \u2013 Vedanta, Tantra und Yoga und basiert auf der Synthese von Techniken der traditionellen Yoga-Zweige.&nbsp;<em>Satyananda Yoga Nidra<\/em>\u2122 (Tiefenentspannung) ist eine der wichtigsten Techniken des Bihar Yoga bzw. Satyananda Yoga\u00ae.<\/p>\n<p><strong>Sivananda Yoga<\/strong><br \/>\nDie Sivananda-Yoga Vedanta Zentren wurden von Swami Vishnudevananda (1927-1993) gegr\u00fcndet, ein Lehrer des Hatha- und Raja-Yoga und enger Sch\u00fcler des Yogameisters und Arztes&nbsp;<em>Swami Sivananda<\/em>&nbsp;(1887-1963). Gelehrt wird weltweit,&nbsp; seit ca. 50 Jahren, klassisches Yoga mit ganzheitlichem Ansatz: Asanas (Yoga\u00fcbungen), Atem\u00fcbungen, Tiefenentspannung, Ern\u00e4hrung, positives Denken und Meditation. Eine praktische Methode, die f\u00fcr alle Lebensstufen geeignet ist. Sie f\u00f6rdert k\u00f6rperliche und geistige Gesundheit: Fitness und Beweglichkeit, Konzentration, Stressbew\u00e4ltigung und Ausgeglichenheit.<\/p>\n<p><strong>TriYoga<sup>\u00ae<\/sup><br \/>\n<\/strong>TriYoga<sup>\u00ae<\/sup>&nbsp;wurde von der Amerikanerin Kali Ray begr\u00fcndet. Es verbindet Asanas (K\u00f6rperhaltungen), Pranayama (Atmung) und Handmudras (Fingerstellungen) zu flie\u00dfenden Sequenzen (&#8222;Flows&#8220;) zur Erweckung der Lebensenergie &#8222;Prana&#8220;. Der Begriff TriYoga<sup>\u00ae<\/sup>&nbsp;steht f\u00fcr das Streben nach der Drei-Einheit von K\u00f6rper, Geist und Seele.<\/p>\n<p><strong>Vinyasa-(Flow-)Yoga<\/strong><br \/>\n<em>Sanskrit: vinyasa = Bewegung, Stellung, Verbinden<\/em><br \/>\nVinyasa-Flow-Yoga ist ein dynamischer Yogastil, bei dem K\u00f6rperhaltungen (Asanas) flie\u00dfend mit bewusster Wahrnehmung des Atems (<em>Ujjayi<\/em>-A<em>tmung<\/em>) verbunden werden. Der Vinyasa-Flow (meist eine mehrmals wiederholte Abfolge aus drei Asansas &#8211; Brett,&nbsp;<em>Chaturanga<\/em>&nbsp;und nach oben schauender Hund) erzeugt innere Hitze, die die Muskeln geschmeidig werden l\u00e4sst und das Nervensystem reinigt, w\u00e4hrend die K\u00f6rperzellen reichlich Sauerstoff und Energie erhalten. Der Fokus liegt auf gesteigertem Tempo mit Konzentration auf Atmung und Bewegung.<\/p>\n<p><strong>Yoga in der Tradition T. Krishnamacharya | Viniyoga<\/strong><br \/>\nDer Inder Sri Tirumalai Krishnamacharya (1888-1989) war der Lehrer vieler Yogalehrerinnen und -lehrer, die heute im Westen bekannt sind, so zB B.K.S. Iyengar (1918-2014), Sri Krishna Pattabhi Jois (1915-2009), A. G. Mohan (*1945) uvm. Sein Sohn T.K.V. Desikachar (1938-2016) setzte die Tradition fort.<br \/>\nAtmung und Bewegung werden bei diesem Yogastil pr\u00e4zise koordiniert, in flie\u00dfenden Abl\u00e4ufen (dynamisches \u00dcben) und ruhigen Haltungen (statisches \u00dcben), je nach Situation und Sinn der Praxis. Philosophie, Reflexion, Meditation haben ihren Platz. Die individuelle Anpassung der Praxis an die Bed\u00fcrfnisse der Gruppe oder des Einzelnen sind ein besonderes Merkmal dieser Art zu \u00fcben. Dementsprechend wird der Einzelunterricht sehr hoch gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p><strong>Yin-Yoga<br \/>\n<\/strong>Yin Yoga ist ein ruhiger, passiver Yoga-Stil, der gr\u00f6\u00dftenteils im Liegen und Sitzen praktiziert wird.<br \/>\nYin Yoga wurde Mitte der 1980er Jahre von Paulie Zink aus einer Synthese von Hatha Yoga und Tao Yoga entwickelt. Sein Sch\u00fcler Paul Grilley und dessen Sch\u00fclerin Sarah Powers entwickelten den Stil weiter. Yin Yoga wird oft gleichgesetzt mit dem Yoga nach Paulie Zink, Paul Grilley und Sarah Powers und steht heute insgesamt f\u00fcr die sanfte Form des Yoga.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Yoga gibt es verschiedene Formen. Die wichtigsten Richtungen werden Hatha-, Karma-, Bhakti-, Mantra-, Laya- und Raja-Yoga genannt. 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